Mit ‘Dividende’ getaggte Beiträge

News: PepsiCo (PEP)

Veröffentlicht: 3. Mai 2017 in Neuigkeiten
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03.05.2017
PepsiCo erhöht die Quartalsdividende um 6,98 % von 0,7525 USD auf 0,805 USD.

06.05.2016
PepsiCo erhöht die Quartalsdividende um 7,12 % von 0,7025 USD auf 0,7525 USD.

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Ich gehe mit dem Artikel soweit d’accord. Bis auf Punkt zwei bei den Tipps. Den hätte ich eher weggelassen.
Ich halte mehr von Punkt vier, damit relativiert der Autor nämlich seinen Punkt zwei selbst.

 

unter diesem Titel erschien heute ein Artikel im Handelsblatt.

Wichtigster Satz:

Die Studienautoren empfehlen Anlegern auf eine nachhaltige Dividendenqualität zu achten. Investoren müssen neben der Rendite auch Kontinuität, Ausschüttungsquote und Dividendenwachstum im Blick haben.

Man soll also nicht so sehr auf die Höhe der Dividendenrendite schauen, sondern mehr auf die Qualität, sprich Kontinuität der Dividende. Wenn man sich an einem Unternehmen beteiligt, das seit – sagen wir mal – zehn Jahren eine steigende Dividende zahlt, statt an einem Unternehmen, das immer wieder mal Aussetzer bei der Dividendenzahlung hat, ist die Gefahr einfach niedriger in die Scheiße zu greifen.

Wer von den Dividenden lebt oder leben will, achtet wohl viel mehr auf die Kontinuität. Deshalb mein Rat: Stellt Euch vor ihr müsstet von den Dividendeneinnahmen leben. Wie hoch ist die Gefahr, dass die Dividende gekürzt oder gar ganz ausfällt. Weswegen ich vor allem auf US-Unternehmen setze, die viel mehr auf Kontinuität setzen als europäische Unternhemen.

Die Ausschüttungsquote sagt dann, ob auch in wirtschaftlichen schlechten Zeiten eine Dividende gezahlt werden kann. Je niedriger die Ausschüttungsquote (ausgezahlte Dividende im verhältnis zum Gewinn), desto besser. Bis 60 % Ausschüttungsquote halte ich für o.k. Es gibt aber auch Branchen, wie die der Zigarettenindustrie, die nicht so konjunkturanfällig sind und nicht mehr groß wachsen, wo ich dann auch Ausschüttungsquoten von 80 % für akzeptabel halte. Muss man sich im Einzelfall  anschauen. Die Zahlen aber mal als grobe Richtlinie.

Das Wachstum bestimmt den Preis. Bedeutet: Wenn eine Firma ihre Dividende von Jahr zu Jahr kräftig steigert, kann man auch eine niedrige Dividendenrendite  beim Einstieg akzeptieren, weswegen ich die Mindestrendite nicht all zu hoch ansetze. Andere Dividendeninvestoren verlangen oft eine Dividendenrendite von mindestens so um die 3 %. Ich dagegen schaue auch auf Unternehmen deren Dividendenrendite bei 1,5 % liegt, aber ein hohes Wachstum vorweisen kann.

Viel niedriger sollte die Dividenrendite aber nicht liegen, sonst müsste das Wachstum über einen langen Zeitraum sehr hoch sein.

Bei z. B. einer anfänglichen Dividendenrendite von 1,5 % müsste das Dividendenwachstum bei ca. 12 % liegen, damit man nach 20 Jahren seinen Einsatz in Form von Dividende brutto wieder draußen hätte.

Autor: Integrator
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Das Investieren in Dividenden-Wachstum ist seit zehn Jahren meine bevorzugte Art der Geldanlage. Ich mag lieber Unternehmen in meinem Portfolio, die ihre Dividenden steigern können als welche, die lediglich eine Dividende zahlen.
Also Unternhemn, die über einen langen Zeitraum ihre Dividende um 5 % oder mehr pro Jahr steigern können.
Es sind hauptsächlich 10 Dinge, die das Investieren in Dividenden-Wachstum zu meiner Strategie mache.
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Bei Seeking Alpha ist ein guter Artikel erschienen, der sich mit dem Thema Dividenden zahlen ja oder nein auseinander setzt.
Dividenden(wachstums)investore mögen natürlich Dividendenzahlungen, weil sie davon (eines Tages) ihre Ausgaben bestreiten (wollen).
Warren Buffett erläutert in seinem diesjärigen Brief an seine Aktionäre, warum er es vorzieht keine Dividenden zu zahlen und es stattdessen besser ist, für seinen Lebensunterhalt/Ausgaben immer einen kleinen Aktienanteil zu verkaufen.
Der Autor Jim McAlleenan Jr., ein Dividendeninvestor, hat gewichtige Argumente gegen Buffetts Sichtweise.
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