Die zehn größten Positionen des norwegischen Staatsfonds

Veröffentlicht: 20. September 2017 in Shoutbox
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  1. Apple
  2. Nestlé
  3. Alphabet
  4. Royal Dutch Shell
  5. Microsoft
  6. Novartis
  7. Roche
  8. Amazon
  9. HSBC Holdings
  10. Johnson & Johnson

Quelle

Interessant auch dieser Artikel zu den deutschen Beratern des norwegischen Staatsfonds.
Er beschreibt, wie man beim Kauf vorgeht und warum es falsch ist, jetzt einen ETF zu kaufen. Allein die Aktienauswahl gefällt mir nicht so sehr. Das liegt meiner Meinung nach aber daran, dass hier reine Valueanleger am Werk sind. Gekauft wird, wenn man meint eine Aktie sei unterbewertet und wieder verkauft, sobald der faire Wert erreicht ist oder die Aktie überbewertet scheint, während ich vorwiegend Aktien zu einem günstigen Preis suche, um sie möglichst lange zu halten, weil mir deren Geschäftsmodell gefällt und ich so Transaktionskosten spare. Außerdem müsste ich jedes mal die Gewinne versteuern.

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Kommentare
  1. Tja, das liest sich irgendwie wie ein Qualitätsaktien-Index! Es gibt in der Tat einen ETF auf „global titans“, der diesem Portfolio wohl sehr nahe kommt 😉 So sollte es jedem gelingen einfach und kostengünstig ein ähnliches Portfolio mit globalem Profil aufzubauen.

    Happy investing!

    Viele Grüße
    MFF

  2. Hey DI,

    im Moment ist der norwegische Staatsfond wieder viel in der Presse, auch weil der die Aktienqoute von 60% auf 70% erhöht und eine Gesamtgrösse von 1 Billion erreicht hat. Wenn ich mir die 10 größten Positionen anschaue, dann sehe ich viele solide Werte – auch aus Sicht eines DividendenInvestors. Microsoft, Nestle, Roche, Johnson&Johnson, Novartis und in Teilen auch Royal Dutch Shell sind meiner Meinung nach immer einen zweiten Blick wert. Die meisten habe ich auf meiner Watchlist oder im Portfolio.
    Was die Anlagestrategie angeht, gebe ich dir absolut Recht. Mein Ziel ist es Unternehmen auszuwählen, die langfristig ein steigendes Dividendeneinkommen generieren. Ein Verkauf von soliden top Dividendenwerten kommt für mich nur im Ausnahmefall in Frage. Abgesehen davon, dass es eh nicht leicht ist, gute Einstiegs- und Ausstiegszeitpunkte zu treffen.

    Grüße,
    DividendSolutions

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