Neu im Depot – Procter & Gamble

Veröffentlicht: 1. August 2014 in Transaktionen
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Die Kursrücksetzer am Mittwoch sorgten dafür, dass noch ein weiterer Wert in mein Depot  wanderte.

P&G’s letzte Dividendenerhöhung lag bei 7,0 %. Die Dividendenerhöhung über die letzten 10 Jahre lag bei 10,5 % jährlich. Noch längere Perioden weisen eine Dividendensteigerung von 10-11 % auf. Die Gewinnsteigerung lag letztes Jahr bei 5,4 %. Über die letzten 10 Jahre lag sie bei 5,8 % jährlich. Ausschüttungsquote liegt allerdings schon bei an die 70 %.  Ich traue P&G ein Wachstum 5 % jährlich zu, wofür man eine Anfangsrendite von 3,15 % benötigt.

Tafel - Wachstum gross

Für mich war eine Anfangsrendite von 3,25 % o.k. So dass P&G sogar noch etwas weniger als 5 % wachsen könnte.

P&Gs letzte Quartalsdividende lag bei 0,6436. Das gibt hochgerechnet eine Jahresdividende von 2,5744 USD. Um eine Dividendenrendite von 3,25 % zu haben, benötigte ich einen Kurs von 79,21 USD bzw.  ca. 59,20 EUR. Ich habe P&G für knapp 58,60 EUR an der Börse Frankfurt erhalten.

Kauf: Stück 120 x 58,593 EUR = 7.031,15 EUR
zzgl. Provision 18,00 EUR + Courtage 4,21 EUR = 7.053,37 EUR

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Kommentare
  1. Sandmann sagt:

    Das sind ja mal Werte. Bin froh, dass ich mit meinem 750 Euro Nachkauf gestern nun die 1000 Euro P & G voll habe. Zusätzlich habe ich 1000 Euro Johnson & Johnson.

    Jetzt frage ich mich eigentlich, welches Unternehmen ich in den folgenden 12 Monaten mit 100 Euro monatlich besparen sollte. Zur Auswahl stehen:
    – General Electric
    – Coca Cola
    – Allianz
    – Münchener Rück
    Sind Meinungen dazu möglich, oder hier unpassend?

    • ZaVodou sagt:

      Hallo Sandmann,

      bei P&G sollen natürlich Dinge über P&G diskutiert werden, weswegen ich Deine Frage hier nicht zur Diskussion stellen möchte.

      Trotzdem möchte ich Dir bei Deiner Frage weiter helfen. Es aber bei der einen Antwort dann auch bleiben lassen, da es hier um P&G geht.

      Du scheinst jeden Monat einen festen Betrag (1.000 Euro) in den Kapitalmarkt zu investieren und dann eine Liste mit Aktien zu haben – wie immer die Du auch ausgewählt hast – mit denen Du Dein Portfolio diversifizieren möchtest. So macht es auch Jason (DividendMantra), nur mit dem Unterschied, dass er ein Bewertungssystem gefunden hat, dass ihm auch sagt, dass die Aktie einen zumindest akzeptablen Preis hat und er auch ständig neue Akien finden, die seinen Qualitätsansprüchen genügen.
      Bei Dir habe ich das Gefühl, dass Du so ein Bewertungssystem nicht hast, weswegen es Dir jetzt schwer fällt, die nächste Aktie zu kaufen.
      Hättest Du eines wäre nämlich die Sache recht einfach. Die billigste Aktie auf Deiner Liste wäre der nächste Kaufkandidat, es sei denn er würde schon einen zu großen Anteil in Deinem Portfolio ausmachen. Dann wäre die nächstgünstigste Aktie Dein Kaufkandidat usw.
      Du brauchst also nicht nur eine Liste mit Aktien von denen Du überzeugt bist, dass sie als Langfristinvestment taugen, sondern auch einen ungefähren Preis, den Du maximal bereit bist zu zahlen.

      So handhabe ich es zumindest, weswegen ich manchmal auch monatelang nichts kaufe, weil mir die Preise zu teuer sind.

      Wer meint, dass es besser ist, monatlich einen festen Betrag zu investieren, soll die Aktie mit dem höchsten Abstand nach unten vom fairen Preis kaufen bzw., wenn es das nicht gibt, die Aktie, die am wenigsten vom geschätzten fairen Preis nach oben abweicht.

      Ich hoffe, das hilft.

      Ahoj
      ZaVodou

  2. Thomas sagt:

    Wäre doch aber aussagekräftiger, weil sich die Anlageziele doch um einiges nach hinten verschieben

    • ZaVodou sagt:

      Ich weiß nicht, ob Du meinen Beitrag „Maximalen Kaufkurs ener Aktie bestimmen“ durchgelesen hast, weswegen ich die Frage auch dort besser aufgehoben fände als bei P&G. Also, alle weiteren Fragen dazu bitte in diesem Beitrag stellen.

      Ich habe für mich eine Dividendenrendite von 3,5 % mit 4 % Wachstum festgelegt. Das ist zwar brutto, aber meine Zielvorgabe. Ob die jetzt zu diedrig oder zu hoch ist überlasse ich anderen. Wenn Du da Steuern noch berücksichtigen willst, kannst Du das gerne machen. Dann musst Du nur Deine gewünschte Dividendenrendite höher ansetzen.
      Jeder hat auch andere Steuersätze. Meiner liegt z.B. unter 25 %, weswegen ich das brutto rechne.
      Ich mache hier auch nur einen Vorschlag, wie man vorgehen könnte bzw. wie ich es handhabe.
      Jeder ist frei das, was ich hier beschreibe, bei seiner Vorgehensweise miteinzubeziehen oder auch andere Vorgaben für sich zu bestimmen bzw. die Steuern miteinzubeziehen.

  3. Thomas sagt:

    Sind bei den ganzen Berechnungen eigentlich Steuern berücksichtigt ?

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