Coca-Cola Co. (KO)

Veröffentlicht: 5. April 2014 in Allgemein

05.04.2014
Per Valuta 03.04.2014 wurde die Quartalsdividende gutgeschrieben. Es gab 0,305 USD pro Anteil. Letztes Jahr gab es 0,28 USD pro Anteil. Das entspricht einer Erhöhung von 8,93 %.
Man sieht, dass man sich auf US-amerikanischen Aktien und speziell auf die Coca-Cola Company als zuverlässiger Dividendenzahler einmal mehr besser verlassen kann als auf Dividendenaktien aus vielen anderen Länder.

03.04.2013 = Coca-Cola Co. = 300 x 0,305 USD = 91,50 USD : 1,3823 = 66,19 EUR

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Kommentare
  1. investoar sagt:

    Hallo ZaVodou,

    bei einer Quartalsdividende von 66,19 EUR könntest du dir alle drei Monate zwei kostenlose KO-Aktien zukaufen, ohne einen zusätzlichen Cent aufwenden zu müssen:
    28,07 EUR (akt. Kurs) * 2 Stk. + 10 EUR (Orderentgelt; je nach Broker realistisch) = 66,14 EUR.
    Das macht im Jahr acht zusätzliche Aktien, aus denen wiederum (8 * 0,305 USD = 2,44 USD : 1,3823 = 1,77 EUR) 1,77 EUR zusätzliche Dividende p.a. resultieren würden.

    Wäre das für dich überhaupt eine Option? Oder kumulierst du die Dividendenzahlungen lieber und kaufst gleich eine größere Position nach, weil du dir dann etliche Kosten sparst?

    Deine Meinung und Argumente für oder dagegen interessiert mich, da ich für mich noch nicht entschieden habe, wie ich vorgehen würde. Bei meinen relativ kleinen Position wurde ich bisher aber auch noch nicht vor die Wahl gestellt.

    Einen sonnigen Sonntag!
    investoar

    • ZaVodou sagt:

      Hallo Investoar,

      ich weiß, dass viele von mir geschätzten us-amerikanische Dividendenblogger so ca. 1.000 USD an Dividende zusammen kommen lassen und dann eine ihrer Meinung nach günstige Aktie (dazu)kaufen. Nennen sie Cost-Averaging, zu Deutsch etwa: Kostenverdurchschnittlichung (falls es in Deutsch überhaupt so ein Wort gibt), wobei die Gebühren bei einem Kauf, so weit ich mich erinnere, bei ca. 7 USD liegen. Zusätzlich gibt es Broker, die für ihre Käufe gar keine Gebühren erheben, wenn man sich vorher auf Aktien von drei Unternehmen festlegt. Auch kann man Aktien direkt bei der Gesellschaft lagern, die dann bei Dividendenwiederanlage nur sehr geringe Gebühren erheben.
      Diese Möglichkeiten haben wir Deutsche nicht. Zumindest kenne ich sie nicht, weswegen die Gebühren tatsächlich ein großes Problem darstellen. Es lohnt schlicht nicht, eine Dividende von 50 Euro wieder anzulegen, wenn dabei Kosten von 10 Euro anfallen. Hanhabt aber jeder Broker anders, weswegen Du bei Deinem Broker mal nachfragen müsstest, wie es sich bei Wiederanlage mit den Gebühren verhält. Die meisten Broker machen das aber nicht kostenlos.
      Das ist der Grund, weswegen ich für das Ansammeln von Dividenden bin. Zusammen mit dem gesparten Geld würde ich dann in Größenordungen von 3.000-3.500 EUR kaufen. Da ich denke, dass man mindestens pro Monat so ca. 500 EUR sparen sollte, wären das am Anfang dann leider nur so zwei Käufe im Jahr. Kaufen würde ich aber auch nur dann, wenn der Preis, den man vorher bestimmt hat, stimmt.
      Ich kann verstehen, dass es schöner ist, sich jeden Monat eine Aktie zu kaufen, wenn das Gehalt eingetroffen ist, weil man das Depot dann schneller wachsen sieht.
      Ich würde aber wegen der Ordergebühren trotzdem eher weniger oft, dafür zu höheren Beträgen kaufen. Ist aber auch eine Frage des Brokers. Bei meinem Broker würde eine Order im Bereich zwischen 2.000 EUR und 5.000 EUR 12,50 EUR als Inlandsorder kosten. Ich weiß aber auch, dass es Broker gibt, die nur 5,00 EUR pro Order verlangen, somit könntest Du dann auch doppelt so oft kaufen.

      Gruß
      ZaVodou

      • investoar sagt:

        Hallo ZaVodou,

        vielen Dank für deine ausführliche Antwort.

        An den Cost-Average-Effekt habe ich schon gedacht, wenn ich anfangen werde bestimmte Positionen auszubauen. Das deutsche Wort dafür ist Durchschnittskosteneffekt.

        Aufgrund der Kosten tendiere ich dazu sämtliche Dividendeneinnahmen sowie meine monatliche Sparquote zu nutzen, um einen neuen Wert oder einen Bestandswert zu kaufen.

        Allerdings beginne ich lieber mit kleineren Position zwischen 1.000,00 € und 2.000,00 €. Diese sollen dann Schrittweise aufgestockt werden, sobald die Märkte mal etwas nachlassen. Und lieber in mehreren Schritten, um die Durchschnittskosten zu drücken.

        Grüße
        investoar

        • ZaVodou sagt:

          Hallo Investoar,
          jeder muss das so machen, wie er es für richtig hält. Ich weiß nicht, ob es so was wie ein optimales Ordervolumen gibt. Bei Deiner Vorgehensweise hast Du die Mehrkosten für das häufigere Kaufen bei einem Kursrückgang von wenigen Cent/Euro meist schon wieder draußen plus dem Gefühl, wieder etwas näher am Ziel zu sein. Wie bereits geschrieben, kann ich das nachvollziehen.

          Gruß
          ZaVodou

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